Produktbeschreibung
Wie wirkt die Matis Paris Pureté Pore-Perfect Reinigungs- und Mattierungscreme?
Die Matis Paris Pureté Pore-Perfect ist eine leichte Reinigungscreme, die den Teint erfrischt und Glanz verhindert. Sie wirkt mit der MatiSystem-Technologie, welche die Talgproduktion reguliert und das Erscheinungsbild der Poren minimiert. So bleibt die Haut den ganzen Tag über rein und matt. Ein AHA-Komplex entfernt sanft abgestorbene Hautschüppchen, verbessert die Hautstruktur und gleicht den Hautton aus. Apfelsäure glättet die Haut, stellt den natürlichen pH-Wert wieder her und reduziert so Unreinheiten.
Matis Paris Purete Pore-Perfect Reinigungs- und Mattierungscreme – Eigenschaften
- Dank der MatiSystem-Technologie reguliert die Creme die Talgproduktion, reduziert Hautglanz und verfeinert die Poren. Ihr Hauptwirkstoff ist der Rindenextrakt des afrikanischen Enantia chlorantha-Baumes, der antibakterielle Eigenschaften besitzt, die Talgdrüsen reguliert und Akne vorbeugt.
- Die Kombination aus drei Fruchtsäuren (Apfel-, Wein- und Glykolsäure) peelt sanft, entfernt abgestorbene Hautschüppchen und verbessert das Hautbild. Sie sind außerdem am Zellerneuerungsprozess beteiligt.
- Die leichte, gelartige Konsistenz sorgt dafür, dass die Creme gut einzieht, die Poren befreit und die Haut optimal erfrischt.
Über Matis Paris
Die französische Marke MATIS Paris wurde von dem Apotheker Eugène Mavromatis gegründet, einem Verfechter eines ganzheitlichen Ansatzes in der Hautpflege. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von MATIS Paris lässt sich von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in Medizin sowie Molekular- und Zellbiologie inspirieren und entwickelt so professionelle Formeln, die auf jedes Hautbedürfnis abgestimmt sind. Jede Produktlinie („Réponse“) ist hochgradig personalisiert und basiert auf den wirksamsten Aktivstoffen, wodurch die Pflegewirkung verstärkt und sichtbare, langanhaltende Ergebnisse erzielt werden. Selbst ohne Make-up wirkt die Haut strahlend, glatter und widerstandsfähiger gegen erste Anzeichen der Hautalterung.
Kommentar